Bodyboarden

Bodyboarden

Das Bodyboarden wurde erst Anfang der 70er Jahre erfunden und ist somit ein noch recht junger Wassersport. Beim Bodyboarden reitet man hauptsächlich im Liegen auf den Wellen und verwendet hierfür eine verkürzte Form des regulären Wellenreitsurfbretts. Geübte Bodyboarder knien auch auf dem Board. Das Bodyboarden hat mittlerweile eine große Anhängerschaft, ist jedoch bis heute nur ein Nischensport in Deutschland. Da das Bodyboard in den meisten Wellenverhältnissen ab 0,5 m zu nutzen ist, eignen sich die Wellen an der Nord- und Ostsee für den Sport. Sehr beliebt sind aber auch die französische Atlantikküste, sowie Portugal und die Kanarischen Inseln.

Bodyboarding im Wavegarden

Voller Körpereinsatz auf der Welle

Mit flach aufgelegten Körper auf dem Bodybodyboad testet eine Gruppe Jungs die Wellen des Wavegardens. Bodyboarden ist eine noch recht junge Trendsportart. Da das Bodyboard in den meisten Wellenverhältnissen ab 0,5 m zu nutzen ist, eignen sich die Wellen im Wavegarden besonders für das Bodyboarden. Hier lässt sich die Größe der Wellen nämlich individuell regulieren. Wavegarden ist nämlich ein Wellen-Generator, der die idealen Voraussetzungen zum Surfen schafft, sowie für eine Bandbreite weiterer Wellen-Sportarten. Somit ist Wavegarden wie geschaffen für das Bodyboarden. Bislang wurde diese Technologie in einigen wenigen Ländern umgesetzt. In Deutschland existiert bislang noch kein Wavegarden, im nur wenige Flugstunden entfernten Spanien jedoch hat sich diese Technologie bereits bewährt.

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